Timon Kohler

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SVS: Hallo Timon, wir finden es ganz toll, dass du an unserem Interview teilnimmst.

Wie geht es dir und deiner Familie?

Timon: Mir und meiner Familie geht es sehr gut. Danke.

 

SVS: Da du gerade ja nicht zur Schule gehen kannst, wie beschäftigst du dich?

Timon: Ich habe Einiges für die Schule zu tun. Ich telefoniere jeden Tag mit meinem besten Freund. Bei schönem Wetter gehe ich, sobald die Schulsachen erledigt sind, in den Hof und kicke eine Runde. Wobei das alleine nicht so viel Spaß macht. Abends zocke ich auch gerne mal. Am Wochenende sind wir meistens unterwegs und wandern.

 

SVS: Hast du Kontakt zu deinen Freunden?

Timon: Ja, telefonisch. Unter Umständen telefonieren wir auch mal mehr als 1 Stunde. Oder man läuft am Haus vorbei und man unterhält sich aus dem Fenster.

 

SVS: Vermisst du dein Judotraining?

Timon: Ja. Natürlich muss ich mich jetzt auf anderem Wege auspowern. Basketball in der Wohnung und Schlagzeug spiele ich aktuell auch vermehrt - zur Freude meiner Nachbarn.

 

SVS: Was fehlt dir am meisten am Judo?

Timon: Das wöchentliche Randori (Übungskampf) und die Zeit mit meinem Opa. Natürlich fehlen mir auch meine Judopartner sehr.

 

SVS: Auf was freust du dich besonders, sobald die Pandemie vorbei ist?

Timon: Ich freue mich am meisten mit Freunden auf den Fußballplatz zu gehen. Oma und Opa wieder zu treffen. Und ihr werdet es nicht glauben, ich freue mich sogar auf die Schule.

 

SVS: Timon, danke für deine Zeit! Wir wünschen dir und deiner Familie alles Gute und freuen uns mit dir auf das erste Training nach dieser langen Pause.

 

 

 

 

 

 

 

 

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