Max Bergschneider

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SVS: Max, die wichtigste Frage zu Beginn: Wie geht es Dir und Deiner Familie gesundheitlich?

Max: Den Umständen entsprechend gut, eigentlich sogar sehr gut.

SVS: Wie beschäftigst Du dich in diesen außergewöhnlichen Zeiten?

Max: Mit Online-Uni und Sport, dabei hauptsächlich Joggen. Spieleabende mit der Familie und Zeit mit meiner Freundin verbringen.

SVS: Habt Ihr Kontakt zu euren Mitgliedern der Handballabteilung, zu den Kindern und Jugendlichen?

Max: Ich habe immer wieder Kontakt mit den Jungs aus meiner Mannschaft. Inzwischen auch Kontakt mit meiner neuen Jugend, der B Jugend,die ich nach Corona trainieren werde. Außerdem finden Videocalls mit der SG Leitung statt.

SVS: Der Tag der Öffnung der Sporthallen wird hoffentlich bald kommen. Könnt Ihr da von einem Tag auf den anderen loslegen oder benötigt Ihr da eine gewisse Vorlaufzeit?

Max: Bedingt durch die vielen Auflagen und Restriktionen,die wir einhalten werden müssen, brauchen wir definitiv etwas Vorlauf.  Momentan heißt es leider immer noch Abwarten und Tee trinken. Aber wir sind in den Startlöchern und mehr als bereit.

SVS: Eine Krise kann immer auch positiv für mögliche Änderungen genutzt werden. Was wünscht Du dir für die Zeit nach Corona?

Max: Ich wünsche mir weiterhin ein Bewusstsein der Menschen für Hygiene und damit verbundene Themen. Außerdem die Wertschätzung der systemrelevanten Berufsgruppen, die teilweise bis jetzt einfach nur als selbstverständlich hingenommen wurden. Und dankbar bleiben, wie frei wir in unserem Land sein dürfen. Außerdem, dass wir aus der aktuellen Übergangslösung für z.B. Online-Vorlesungen, Home-Office,etc. lernen und einen festeren Bestandteil des Alltags daraus machen.

SVS: Max, wir danken Dir für die Beantwortung der Fragen und wünschen alles Gute. Natürlich Gesundheit, Kraft, Geduld und viel Zuversicht für die Zukunft.

 

 

 

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